Die Vorproduktion

Begehung

Sieben Wochen vor Drehbeginn besuchten Andreas Kurz und Robert Breber den späteren Drehort, das "Kernstockhaus". Ein Bauernmuseum im Bezirk Vöcklabruck.

Die Museumsbesitzer Hildegund und Hermann Kaser freuten sich sichtlich darüber, daß ein Film in ihrem liebevoll restauriertem Haus gedreht wird.

Ein Volltreffer wie sich später herausstellte. Es war alles vorhanden, was an Requisiten und Ausstattungsgegenständen nötig war.

Kostümprobe und erstes Kennenlernen

Infrastruktur

Da der Drehort über keine Stromversorgung verfügte, musste eine Leitung vom benachbarten Bauernhof gelegt werden. Dazu wurde der Sicherungskasten umgebaut und 70 m StarkstromkKabel verlegt.

Vielen Dank an Franz Lerchner: www.let.at und an die Familie Resch, die eine Woche lang dicke Kabel in den Privaträumen dulden mussten.

Da der Drehort nur Standards des 17. Jhds. erfüllte, wurde ein Wohnwagen angemietet und das WC des Nachbarn benutzt.

Kostüme, Maske und Frisuren

Ulli Leitner (Kostüme). Ja, es handelt sich um Spargel, ja es handelt sich um Ketchup.
Die Kostüme mussten altern. Abhilfe durch Wasserfarben.
Ursula Böhm und Magdalena Bauer beim künstlichen Verdrecken der Kleidung.
Erstes Probeschminken.
Christian Hofler in der Maske.
Mangelerscheinungen auf den Zähnen.


Regievorbereitung und Probenarbeit

Regiebesprechung mit den beiden Schauspielern Katharina Bigus und Christian Hofler.
In der Probenarbeit ergaben sich neue Aspekte. Das Drehbuch wurde noch angepasst.